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Maja Göpel als Priesterin des Klimatismus. Die Perspektive einer "Laborratte"!

INHALT
  1. Nicht lesen!
  2. Die Perspektive einer "Laborratte". 
  3. Kommunismus-2.0
  4. Ein Finanzsystem aus Nichts!
  5. Neo-Kommo-Faschismus!
  6. Der "gerechte" Klimakrieg und "andere Möglichkeiten von Geld"!
  7. Anpreisung der Mangels der Planwirtschaft!
  8. Formulierung von Konsensen zur Stützung des disruptiven Kollektivismus!
  9. Erzwingung eine Welt-Volkgsgemeinschaft unter deutscher Vorreiterrolle!
  10. Alles scheißegal! Kosten sind Investitionen! Schulden wegdenken!
  11. Gegenwart den Modellen angepasst!
  12. Methoden der Erzwingung!
  13. Moralisch unterworfene Kirchen! Angst vor den Gelbvesten!




1. Nicht lesen!

Wer tief im Klimatismus "verankert" ist, soll bitte diesen Artikel mit der Gefahr lesen, von seinem unerschütterlichen Glauben abfallen zu können.

Um die Wirkungsweise und das praktische Programm des Klimatismus zu verstehen, braucht man nur den Priestern dieser Marketing-Designer-Religion genau zuzuhören und ihre Aussagen vor dem Hintergrund der globalen Bewirtschaftung des Sonnenlichts in der Stratosphäre und des Wasserkreislaufs und Kohlenstoffkreislaufs in der Troposphäre, Erdoberfläche und darunter zu bewerten.

Klimatistenjünger, die sich dessen nicht bewusst sind, können das Wagnis eingehen und zunächst nur annehmen, es gäbe so etwas und darauf basierend versuchen, die Plausibilität der hiesigen Kritik zu beurteilen. Wer davor, die an Schlüsselwörtern verlinkten Artikel liest, wird auch die untermauernden Erläuterungen, Belege, Beweise und naturwissenchaftlichen Grundlagenkenntnisse finden.

Erst eine konsequente Deprogrammierung durch Gegen-NLP ermöglicht das vollständige Verständnis der Wandlungen durch die Klimakontrolle!

Bedenkt bitte, ich bin keine Autorität, kein Whistleblower, kein Akademiker mit oder ohne Titel, kein Politiker, kein Mensch mit Macht und verlange nicht, dass meinen Aussagen "geglaubt" wird. Es wäre gar eine Belästigung und Beleidigung meiner Person, falls mir jemand nur mit Glauben oder Unglauben begegnen wollte. Was ich anbiete ist ein Kompendium von Wissen und Erkenntnissen, das zum Selbstdenken anregen, das Finden der Antworten erleichtern und die Deprogrammierung beschleunigen soll. Wenigstens sollt Ihr nicht dumm sterben. :-)

Wer bereits eingeschnappt ist, soll bitte sofort diesen Blog verlassen!
Alle Mutigen und Willigen sind willkommen, weiterzulesen.


2. Die Perspektive einer "Laborratte".

Die "Eventmanagarin",Maja Göpel spielt die "WissenschaftlerIn".
Klugscheißen einer klima-faschistisch-kommunistischen Fanatikerin!
Verdummung auf Staatskosten!

Ihr sind die komplexen wirtschaftlichen Zusammenhänge völlig fremd und scheißegal. Sie glaubt, Subventionen in Investitionen umdeuten und Schulden einfach streichen oder einfach wegdenken zu können. Sie strebt nicht den Erhalt und Ausbau der Lebensqualität an, sondern, wenn überhaupt, nur der Lebensgrundlagen. Wer schwelgt nicht in der Ostalgie und erinnert sich gern daran, wieviele soziale Kontakte beim stundenlangen Warten in der Schlange für ein Stück Butter oder etwas Zucker geknüpft werden konnten, ganz ohne virtuelle Netzwerke. :-)

Aber Achtung, sie ist wesentlich intelligenter als alle anderen Crisis-Actors und möchtegern Klimapäpste wie Hans Joachim Schellnhuber, Volker Quaschning oder Mojib Latif, die ohne jede ideologische Kreativität, das seit 1965 vorgekaute, nur repetieren können.

Die älteren Marionetten wurden bereits weitestgehend ausgemustert. Zu Schellenhuber möchte ich den Kommentarbereich des folgenden Artikels auf "der freitag" empfehlen. Der "Ehemalige Benutzer" bin ich. Die Kommentare habe ich mir hier gesichert und mit einer Einleitung versehen.

Zweifel am Klimatismus hat Frau Göpel nicht, da ihr die naturwissenschaftlichen und meteorologischen Grundkenntnisse fehlen. Sie ist eine gezüchtete Propagandistin der Klimakirche, quasi eine Oberpriesterin dieser falschen Religion. Es ist ein Wink des Schicksals, dass ihr Name vie eine Verniedlichung von Göbbels klingt.

Der Totalitarismus zeigt sich in der sogenannten "Westlichen Welt" noch nicht mit Panzern, Raketen und Gewehren in den Händen des maskulinen Kanonenfutters, sondern er kommt weiblich, hipp, grinsend, moralisierend, hilfsbereit, bedauernd, planend, plausibel, kreativ und aufmunternd.

Gemordet wird trotzdem, aber mit geophysischer Kriegsführung, schleichend oder abrupt, mit Ansage und massenhaft, ganz ohne radioaktive Verseuchung.

Es ist unglaublich, wie jemand, der Manipulation studiert hat, unter anderem auch die Methoden der Propaganda von Edward Bernays benennen kann, nicht in der Lage ist zu erkennen, dass er selbst von Kindesbeinen an manipuliert wurde.

Sie ist als "Laborratte" ein wirklich tolles Studienobjekt für die Konditionierung von Geburt an. Schon ihre Eltern müssen abgerichet worden sein, denn sie haben sie quasi in die Laborschule geboren. Maja Göpel ist wohl der Retortenmesch der Eugeniker, Technokraten und Imperialisten.

Besonders auffällig ist ihre Worwahl, Betonung, Gestik und Mimik. Meines Erachtens erkennt man darin schon, wie wahnsinnig abgerichtet und geisteskrank diese Frau ist. Sie hat sich ihre Argumentationskette gemäß ihrer Ideologie und ihrem Wahn zurechtgelegt und strahlt Selbstsicherheit, Überlegenheit und Arroganz aus. Das alles natürlich nur eingebildet, denn sie ist weit weg von Grundlagenkenntnissen und jeder Realität, aber gemeingefährlich.

Der globale Korporatismus / Faschismus / Kommunismus ist weit gefährlicher als in seiner bekannten miliatnten und militärischen Form aus dem 20. Jahrhundert, wobei diese Eigenschaften nicht ausgeklammert sind. Sie laufen im Hintergrund nun als "AntiFa" in der EU und den USA und als "Terrorarmeen" und offenen Angriffen, wie gerade im Nahen Osten, mit.

Was den Fragensteller Tilo Jung angeht, könnte man geneigt sein, ihn für einen besonders schlauen Journalisten zu halten, der durch seine listigen Fragen den Wahn der Klimatistentante entlarven will, aber leider trifft das nicht zu. Er fragt so, weil er selbst vom Klimatismus-Wahn besessen ist. Im Endeffekt entlarvt er sich selbst und seine Ober-Priesterin, der er huldigt.

Ich zitiere den Beitrag ausgiebig und kommentiere nur wenig, da die Auszüge an sich sehr aussagekräftig sind. Selbstentlarvende Schlüsselwörter und Sätze werden durch Fettschschrift und Rotschrift hervorgehoben.


3. Kommunismus-2.0

So wie sie immer wieder mit den Ideen von Karl Marx wirbt und glaubt, die Märkte manipulieren zu können, bekomme ich den Eindruck, dass hier der Kommunismus-2.0 vorbereitet wird, wo dann eine zentrale Weltregierung glaubt für diese Ideologie die Weltmärkte mit globaler Planwirtschaft manipulieren zu können. Sie ist aber Doppelzüngig, denn sie will alles in die Hände der Spekulanten geben und hofft, dass sie bereit sein werden, auf kurzfristige Renditen zu verzichten, um auf langfristige, unsichere und unprofitable Renditen zu setzen. Sie ist damit aber genauso realitätsfern, wie es die untergegangenen Kommunisten waren.

Die Wahrheit sieht allerdings ganz anders aus. Was sie befördert, ist die schlimmste Form des Korporatismus und Faschismus. Aufgrund ihrer Konditionierung blendet sie aus, dass die Superreichen und ihre global agierenden Konzerne mit Mitteln der Klimakontrolle sich der Grundressourcen der Erde bemächtigen, nämlich Sonnenlicht, Luft, Wasser und Boden!




4. Ein Finanzsystem aus Nichts!

Sie liefert einen sehr wichtigen Satz. Der Kollaps ist unvermeidlich und wird viel schlimmer ausfallen, als die letzten Finanzkrisen.

25:57
Maja Göpel: "In der OECD wird tatsächlich darüber nachgedacht, dieses Jahr ist die Konferenz 'Können wir den Kollaps noch verhindern und wenn nicht, was machen wir damit?' Es ist ja genau eine rationale Plan-B-Strategie oder was müssen wir aufbauen, damit, wenn es kracht, nicht so schlimm wird."

Maja Göpel ist die Priesterin des Finanzimperiums und verlangt unverbrüchlichen Glauben daran, verrät aber zugleich, dass dieses System gar keine reale Basis hat. Nicht das System ist kaputt, sondern geht kaputt, indem jemand darüber nachdenkt, dass es kaputt ist. :-)

26:18
Maja Göpel: "Na klar, wenn man da zu exessiv drüber nachdenkt, dann beschleunigt man den Niedergang von dem (Finanz-)System, weil die Leute aufhören daran zu glauben."

Dieses Finanzsystem ist nur ein leeres Versprechen!

26:23
Maja Göpel: "Das ist ja so ein faszinierendes Ding. Das ist ja eigentlich so ein Glaubenssystem. Wir denken immer, das ist so was Dinghaftes, kann man anfassen, aber eigentlich ist das ja ein Versprechen."

Frau Göpel wird die Lüge über den Zinseszins durch die Lüge der Öko-Rendite ersetzen. :-)
Menschen, die versuchen aufzuwachen, sollen damit abgefangen und eingelullt werden.
Man könnte über ihre Einfältigkeit herzlich lachen, wenn sie nicht so gefährlich wäre.

26:37
Maja Göpel: "Es wachen ja immer mehr und mehr Menschen gerade auf, zu überlegen, wie kriegt man denn Strukturen gebaut, wo dieses Impactinvesting - dort zu gucken, dass vielleicht die finanzielle Rendite jetzt nicht so hoch ist, aber soziale ökologische Rendite wächst."

Wer finanzielle Einbußen hingenommen hat, ist schon pleite oder kurz davor!

26:50
Maja Göpel: "Also wenn sie wirklich schaffen, diesen Druck, ... und dieses Umdenken, das da gerade kommt, konsequenter nach vorne zu tragen, dass mehr und mehr Leute willens sind, Einbußen bei der finanziellen Rendite hinzunehmen und dann zu sagen, wir machen langfristige Anlagen, wir machen Anlagen, wo der ökologische Mehrwert, der soziale Mehrwert wächst. Das wäre für mich das Positivszenario. Wie kriegen wir das möchlichst schnell und möglichst parallel aufgebaut?"


5. Neo-Kommo-Faschismus!

Was sie sagt, klingt auf den ersten Blick verlockend, denn sie outet sich stückweise als verkappte Kommunistin, aber möchte nicht so benannt werden, sondern tauft den Kommunismus in "Nachhaltige Marktwirtschaft" um. Der Ehrlichkeit halber nenne ich ihre Ideologie "Neo-KommoFaschismus".

Weiter gedacht war der Nationalsozialismus im Grunde ein nationaler Sozialismus, oder etwa nicht? Ich zitiere den wahren Herrn und Meister von Frau Göpel:

Adolf Hitler, 1. Mai, 1927: „Wir sind Sozialisten, wir sind Feinde der heutigen kapitalistischen Wirtschaftsordnung für die Ausbeutung der wirtschaftlich Schwachen, mit ihren unlauteren Gehältern, mit ihrer Auswertung eines Menschen nach Reichtum und Besitz, anstatt Verantwortung und Leistung, und wir alle sind entschlossen, dieses System unter allen Bedingungen zu zerstören.

So sind wir wieder im Zentrum der Deutschen Psychose angekommen. Deutschland insgesamt ist das Labor und alle Deutschen sind Laborratten. Sie sind am besten abgerichtet und geeignet für Weltuntergangs-Programme. Jede imperiale Epidemie wird in diesem Labor ausgebrütet und dann auf die Menschheit losgelassen.

Die Neo-KommoFaschisten glauben nun eine Symbiose von Sozialismus, Korporatismus und Faschismus erdacht zu haben, aber Achtung, dass ist alter Wein in neuen Schläuchen. Hier sind noch mehr Zitate über den Sozialismus der Nazis.

HITLERS MONOLOG
Der katalanische Schriftsteller Josep Pla über eine Begegnung mit dem NSDAP-Führer in München im November 1923

Adolf Hitler: "Wir sind Sozialisten, wir interessieren uns für alle Probleme der Arbeiterklasse, weil sie deutsche Probleme sind, aber wir glauben nicht, dass es für diese Probleme eine andere Lösung geben kann als die antimarxistische, das heißt den Nationalismus."

Alte Nazis und neue Nazis: geboren aus dem selben Schoß
kastilan Veröffentlicht am 14. Oktober 2018
http://grueselhorn.de/die-linke-luege

Sie vermittelt den Eindruck, ihr Neo-KommoFaschismus habe sich vorgenommen, das Finanzkapital umzustürzen - der Traum, den schon viele Faschisten, Kommunisten und Sozialisten scheiternd ausgeträumt haben. Vielleicht waren ihre ideologischen Vorgänger genauso hirngewaschen oder verlogen und haben stets dem "Finanzkapital" gedient und für dessen Ausbreitung bestehende Hindernisse durch Weltkriege aus dem Weg geräumt.


6. Der "gerechte" Klimakrieg und "andere Möglichkeiten von Geld"!

Aus dieser Kausalität heraus befinden wir uns in der Vorbereitung des 3. Weltkrieges oder wir sind bereits mittendrin. Da dieser Krieg sehr viel in Masenmanipulation investiert, nehmen wir die Zerstörung und die Kollateralschäden nicht war, weil wir die Kriegschäden als "Auswirkung des Klimawandels", die Kriegsflüchtlinge als "Klimaflüchtlinge" und als Kriegsgrund das Ziel der "Klimagerechtigkeit" vorgegeben bekommen. So wird auch dieser Krieg "gerecht" und zu einer "moralischen Pflicht".

Die folgende Aussage Maja Göpel sollten wir vor dem Hintergrund betrachten, dass wir uns gerade in der Transformationsphase vom Petrodollar hin zum Sonnenlicht-Dollar, CO2-Dollar, Luft-Dollar, Wasser-Dollar, Lebens-Dollar befinden. Dadurch bekommt ihr "andere Möglichkeiten von Geld" gleich eine gruselige Bedeutung.:

27:37
Maja Göpel: "Das ist ja das Spannende. Reden wir jetzt von der Marktwirtschaft oder reden wir wirklich jetzt vom Kapitalismus. Einige möchten das ja gern synonym benutzen. Da gehöre ich nicht dazu, weil ich glaube, dass es jetzt wichtig ist, die kapitalistische Logik von gerade Geld zu unterscheiden von anderen Möglichkeiten von Geld."

Welch eine falsche Anmaßung einer falschen Ökonomin!

27:56
Maja Göpel: "Ich hab das jetzt häufiger gehört, dass Ökonomen sagen, wir können das doch synonym benutzen - haben wir uns darauf geeinigt und da gehöre ich zu den kritischen Ökonomen, die sagen 'Nein, nein, das ist schon wichtig!'. ... Dieses wesensunverwandte am kapitalistischen auch mal rauszustellen, weil das Finanzkapital ja höher gestellt ist, als die anderen Kapitalformen."

Klingt doch alles nett oder?
Für diejenigen, die momentan im unteren 100-Millionen-Bereich reich sind, bedeutet dies die Verarmung! Auch dies könnte positiv gedeutet werden, da es endlich mal auch die Reichen trifft, aber die Rede ist hier nicht von den Milliardären und Billionären. Denn die sind unantastbar! Abgesehen davon, findet die Maja Köpel "ok", wenn dann das massenhafte Präkariat nicht mehr fliegen kann, weil ein Flug nach Mallorca z.B. 2900 € kosten würde (Vorschlag von Tilo Jung)!

Wir können den Kommunismus-2.0 "ja mal versuchen". Scheiß auf Geld, nennen wir es "Definanzialisierung".

29:05
Maja Göpel: "Im Grunde können wir das ja mal versuchen und wenn wir irgendwan mal sagen, dass heißt jetzt nicht mehr Kapitalismus, sondern ... Nachhaltige Marktwirtschaft, auch gut! Da würde ich versuchen, diese Kampfbegriffe bisschen zu verlassen und zu sagen, was wir dringend machen sind drei Kurskorrekturen:
  1. Das eine ist zu sagen, die Umweltzerstörung muss eingepreist sein.
  2. Wir müssen vor allem wieder aufbauen. Das heißt, ich muss auch Geschäftsmodelle machen, die regerativ wirken können.
  3. Und dann brauchen wir definiv ein Stoppen von dieser strukturellen Umverteilung in Richtung derjenigen, die Finanz- und Investitionskapital haben.
  4. Und das Dritte ist generell eine Definanzialisierung."

Der materielle Durchsatz ist gestiegen, weil es viel mehr Menschen auf der Erde gibt. Was die Frau Göpel sich wünscht ist die Entvölkerung der Erde, gemäß den Plänen der Eugeniker, auf maximal 500 Millionen. Sie spricht das nicht aus, aber das wird die Konsequenz des realexistierenden des Neo-Kommo-Faschismus sein.

31:37
Maja Göpel: "Ich glaube, es ist ganz wichtig, erstmal zu sagen, was meine ich mit dem Begriff Wachstum und Club of Rome war ja ganz klar, Grenzen des Wachstums, dass sie gesagt haben, der materielle Durchsatz unserer Ökonomie, der hat eine Begrenzung, die ist physikalisch (und) biologisch vorgegeben, peng."


Jeder menschliche CO2-Ausstoß ist Ausdruck des Lebens!

31:51
Maja Göpel: "Wenn wir jetzt gucken, wie wir bisher Bruttoinlandsprodukt haben wachsen lassen, ist ja der Zusammenhang mit dem, was wir der Natur wegnehmen und mit dem, was wir an CO2 ausstoßen, sehr deutlich abzubilden."

Die Entkoppelung von materiellem Glück gilt für die Reichen und Superreichen!

32:05
Maja Göpel: "Was aber nicht so deutlich mehr korreliert, ist das Wohlergehen der Menschen. Das 'Easterlin-Paradox'. ... Die Ökonomen sagen, dass die Leute werden immer froher und immer besser drauf und haben mehr Lebensqualität, wenn sie mehr konsumieren können, .... aber was wir gehabt haben ist eine Entkoppelung der Lebensqualität ... von dem, was sie an materiell zur Verfügung haben."

Minimalistische Existenz, den Schein von Teilhabe in der Warteschlange ist das Ziel von Frau Göpel!

32:55
Maja Göpel: "Wenn Menschen genug haben, um verlässlich ...
  • a) sich ernähren zu können,
  • b) Gesundheitsversorgung haben,
  • c) ein Dach über dem Kopf haben,
  • d) eine Teilhabe haben, also wo sie den Eindruck haben, sie machen irgendwie mit,
dann ist es überhauptnicht Mehrhaben, sondern diese Faktoren, die für sie Lebensqualität ausmachen und da muss dieser materielle Durchsatz nicht mehr weiter wachsen."

Hier argumentiert sie mit etwas Wahrheit. :-)

33:17
Maja Göpel: "Aber diese Lebensqualitätsdinge, natürlich können wir sie weiter wachsen lassen und das ist ja das Irre, dass wir momentan ein Fortschrittsmodell haben, wo all die Berufe z.B., die das ausmachen würden, wie Pflege, Erziehering, Ärzte, Krankenschwestern immer mehr leisten sollen, wieder quantitativ Produktivitätssteigerung und die Qalität von der Leistung, von dem Wissen, dass sie die Menschen glücklich machen, dadurch immer mehr leidet, weil sie völlig ausgepowered und gestresst sind."

Lassen wir die Göpel das Geld nach Gutdünken drucken. Dann wird alles gut. :-)

33:43
Maja Göpel: "Das sind ja die Dinge, ... hier könne wir eine wunderbare soziale und ökologische Agenda zusammenbringen und sagen, Wertschöpfung im 21. Jahrhundert geht mit Wertschätzung einher, aber da müssen wir zusehen, dass das, was wir dann als Geldausdrucksgröße benutzen, das auch ein bisschen wieder wiederspiegelt und nicht allein irgendwelche Erfundenen Werte von 'ich zahle Dir das, Du zahlst mir das', dann ist das automatisch so viel wert. Ich meine Kunstmarkt, Immobilienmarkt oder so. Existierende, bestehende Dinge werden immer wertvoller. Warum eigentlich. Weil wir viel zu viel Geld haben, das sich auf das stürzt, anstatt in den Bereichen angelegt zu werden, wo Menschen dann wieder richtig gut, qualitätiv produktiv miteinander sein könnten."


7. Anpreisung der Mangels der Planwirtschaft!

In der guten alten DDR gab es wenig, alles wurde wiederverwendet und umgearbeitet.
Warum haben wir sie nur aufgelöst? Die Planwirtschaft war demnach sehr "innovativ". :-)

34:33
Maja Göpel: "Genau, Schrumpfen ist dann auf dem Bereich, wieviel nehmen wir der Erde weg, also die drei R, der Kreislaufwirtschaft:
  • reduce - Weniger aus dem Planet rausnehmen.
  • reuse - Sachen reparieren, anstatt ständig geplante Obsoleszenz und andere Dinge nach vorne zu tragen oder die Sachen in unserem Keller zu horten. ... Wie kann ich Dinge weitergeben, wenn ich sie nicht mehr brauche. 'Right to reapair' wird ja gerade jetzt diskutiert, dass ich die Dinge zurückgeben darf und dann darf es nicht teurer sein, meinen Herd zu reparieren, als einen neuen zu kaufen. ...
  • recycle - Wie bauen wir die Produkte so zusammen, dass wir die Rohstoff, die wir sonst immer wieder aus dem Planeten nehmen müssten, aus dem Müll rausnehmen können und dann wird mein Müll Dein Rohstoff und dann wird die Erde geschont, weil wir aus dem, was wir einmal entnommen haben, sehr viele verschieden Produktzyklen eigentlich durchleben können.
Das ist die ganze Idee hinter dem, was wir reduzieren sollten, also das, was wir der Erde wegnehmen und dann werden einige Sektoren, einige Geschäftsmodelle schrumpfen, weil sie da eben nicht die innovativsten gewesen sind und das ist dann aber ein Strukturwandel und das haben auch schon immer gehabt."

Frau Göpel, alle wollen viel Geld, ein dickes Auto, großes Haus und eine jährliche Weltreise!
Diese Perspektive "hilft" dem Klerus der Klimakirche "nicht wirklich"! :-)

35:59
Maja Göpel: "Ich möchte einfach, dass wir die Frage nach Wohlstand mal in Ruhe anschauen. Was ist denn eigentlich Wohstand und da ist ja genau die Frage, wann berichten Menschen, dass sie sich gut fühlen? Darum geht es ja. Wann sind sie gesund?"

Tilo Jung: "Wohlstand heißt glaube ich Geld, meinte sie."

Ich würde sagen, fahren Sie und alle ihre kommo-faschistischen Öko-Genossen zur Hölle!

36:12
Maja Göpel: "Das ist halt die eine Perspektive und diese ist genau die, von der wir sagen, dass sie uns nicht mehr so wirklich hilft, in der Zukunft, wo sie wirklich sehen, wo sie hinfahren sollten."


8. Formulierung von Konsensen zur Stützung des disruptiven Kolletivismus!

RWE gehört nicht zur Wirtschaft! :-)
Wer wächst denn bitte ohne Subventionen aus der EEG?
Strukturwandel durch Absägen des Astes, auf dem man sitzt!

36:30
Maja Göpel: "Die Wirtschaft muss ja nicht wirklich darunter leiden. Es ist auch immer die Frage, wie .... RWE schon, aber die Wirtschaft doch nicht. Also wenn wir uns angucken, welche anderen Akteure dann in der Wirtschaft wachsen können. Das ist ja Teil vom Strukturwandel. Etwas gibt nach und etwas kommt dazu. Also die Transformation ist immer so: Ein System muss nachgeben und das andere System kann dann zugebaut werden. Das ist eine hochkonfliktive und politische Phase, aber im Endeffekt heißt das nicht, die Wirtschaft geht kaputt, sondern einige Akteure und einige Geschäftsmodelle gehen kaputt und andere können daher flourieren."

"Gerechte Marktbedingungen" für Frau Göpel sind weitere Subventionen für die Scheinfirmen des Öko-Schneeballsystems. Frau Göpel will nicht wahrnehmen, dass ihr Wahn falsch ist, sondern beschuldigt diejenigen, die nicht daran glauben wollen!

37:35
Maja Göpel: ".. wir brauchen jetzt endlich diese gerechten Marktbedingungen für die Unternehmen und Unternehmer, die das schon jetzt versuchen. Darum geht es ja, wenn wir sagen, die Preise sollen die ökologische Wahrheit sagen, heisst das, dass die Innovationen, die Technologiesprünge ... können viel schneller in den Markt, weil das, was momentan es aussitzt, weil es ein Wettbewerbsvorteil hat, weil sie nicht für die Kosten bezahlt, die es aber überall auf der Erde verursacht. Die blockieren im Grunde die Innovation."

Tagein, tagaus läuft 24 Stunden lang die Propaganda der Klimatisten, auf allen Kanälen, allen Mainstreammedien, mit 10-tausenden von Schein-Studien und die Göpel spricht da von der "strukturellen Macht der Etablierten".

39:08
Maja Göpel: "... die Etablierten, die haben einfach eine strukturelle Macht, weil im Moment die Regulierungen für sie gut funktionieren und sie haben eben mehr Ressourcen übrig, um diese Meinungsmache, Prognosen, Studien nach vorne zu tragen. Die haben nicht diese strukturelle Macht und tendentiell musst du ja immer das, was du abweichend von dem, was wir so gewohnt sind machen möchtest viel stärker argumentieren. Und das Spannende ist ja jetzt umzudrehen und zu sagen, was ist denn nun euer Zukunftsmodell? Wie soll das funktionieren, wenn wir nichts verändern? Und dann können wir auch anfangen, auf der Ebene zu argumentieren, welche Rahmenbedingungen eigentlich dem zukünftigen Wirtschaftsmodell zugute kommen und dann haben wir die ganze Diskussion über 'just-transition', die ganz ganz wichtig ist."

Ja, mittlerweile sind viele Unternehmer völlig verblödet und verlangen den CO2-Preis, aber das reicht der Göpel nicht. Sie will 25 Billionen versenken und sich dann das Elend genüsslich anschauen.

39:52
Maja Göpel: "Was machen wir mit denen, die vom Strukturwandel betroffen sind? Aber da reden wir häufig mit den Verbänden, die eigentlich nur Minimalkonsense vertreten und nicht mit den vorreitenden Unternehmen primär, die ja eigentlich schon sagen, 'Macht, gebt uns den CO2-Preis! Wir müssen es haben, damit wir endlich langfristige Planungssicherheit haben!' Die Investoren, die da sitzen, jetzt demnächst zu, was war die Zahl letzte Woche? 25 Billionen dann - das heißt dann 'stranded assets?'. Nee, also, Investitionen, die man schon getätigt hat im fossilen Bereich,  die dann (abfällige Handbewegung) leider nicht mehr zu realisieren sind, wenn der große Umfinanzierungsschwung kommt - raus aus den fossilen Energieträgern. Und das gibt ein spannendes Rodeo für die Finanzmärkte. ... Naja, wenn dann so und so viele Unternehmen relativ zügig ihre Kapitalisierung im Grunde genommen verlieren, das ist ein Strukturwandel per Exellance, dann wäre es vielleicht gut, sich früher drum zu kümmern und den bisschen gestalten, begleiten. Deshalb sagen wir, es ist vorausschauend, sich frühzeitig auf den Pfad zu manchen und frühzeitig Beteiligungen zu machen, frühzeitig zu überlegen, was kann stattdessen, was sollte stattdessen wachsen?"

Die "Disruptionen" werden nur in den Industrieländern vorkommen, die dem Klimatismus-Wahn verfallen sind. Die anderen können sich diesen Irrsinn gar nicht leisten.

41:28
Maja Göpel: "Es ist ja nicht ganz einfach. So ein Strukturwandel, haben wir in der Historie ja auch gesehen, ist wirklich gar nicht einfach zu gestalten. ... Von daher ist das alles noch im internationalen Wettbewerb, dass heißt, wenn wir jetzt Dinge verändern, was bedeutet das für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Technologien? Wie schnell kann ein Teil schrumpfen und was anderes sich aufbauen? Das ist ein, ja, Kalibrierungsauftrag, im Grunde genommen. Wenn es zu schockartig passiert, dann hat das natürlich wahnsinnige Disruptionen zur Folge und deshalb ist es so schwierig, diesen Pfad so zu beschreiten."


9. Erzwingung eine Welt-Volkgsgemeinschaft unter deutscher Vorreiterrolle!

Ach dieser "Sofortismus"! Hätten wir doch auf den Erfolg des realexistierenden Sozialismus gewartet, dann bräuchten wir keinen Öko-Kommo-Faschismus zu erspinnen, meint die Göpel.

42:03
Maja Göpel: "Der WBGU hat gesagt, 'Wir brauchen eine neuen Gesellschaftsvertrag dazu. '. Klaus Töpfer hat bei der Energiewende gesagt, 'Wir brauchen ein Gemeinschaftswerk.', was wirklich klarmacht, es brauchen koordinierte, organisierte, langfristig angelegte ... ja Fahrplan im Grunde genommen für mindestens 10 Jahre, damit wir es hinbekommen. Und dann haben wir wieder das was wir nennen, aus der Forschung wieder, halt das Gefangensein in der Gegewartsfalle, weil wir sehr wahlabhängig sind und da sind unterschiedliche Parteien, von unterschiedlichen, ja Bevölkerungsgruppen mehr angesteuert als andere und dann wird es schwierig Konsense zu formulieren. ... Da sind sich jetzt glaube ich alle einig, auch die mittelständische Energiewirtschaft und alle - das ist die letzten 10 Jahre dieser Zickzackkurs bei der Energiewende eigentlich viel schädlicher war, als eine klare Ansage,


  • 'Wir machen jetzt. 
  • Wir ziehen das jetzt durch. 
  • Wir haben Kompensationen. 
  • Wir haben Investitionen. 
  • Wir haben diese Begleitung. 
  • Es ist dieses Gemeinschaftswerk und  
  • wir denken das mal wieder kollektiver, volkswirtschaftlicher. '
Das ist so'n bisschen das Problem, dass wir in der Demokratie diese kurzfristige, dieses reaktive und jetzt ja durch viel mehr soziale Medien dieses ... Sofortismus. Man muss sofort eine Antwort haben, sofort, wenn man angegangen wird ... irgendwie parieren."

Liebe Leser, Worte machen Gedanken und durch Worte können die Gedanken manipuliert werden. Bitte deutet die Worte von Göpel in aller Konsequenz, damit ihre wahre Bedeutung hervortritt.

Nennen wir es nicht Kulturrevolution, sondern "Kulturwandel", nicht Revolution sondern "Transformation". Das klingt weniger gefährlich. Die totale Unterwerfung und der Tod kommen schleichend.

43:31
Maja Göpel: "... insgesamt ist es ja ein sehr aufgeheiztes Klima gerade und alle haben totale Panik davor, dass das, was sie gerade jetzt vorschlagen von den nächsten torpediert wird. Also wir sind ein bisschen in so'ner Paralyse und die braucht einen Kulturwandel habe ich das Gefühl, weil die einzelnen Parteien ihre Positionen ja damit versuchen positiv darzustellen, indem sie zeigen, wie andere Parteien eigentlich kurz davor sind, unsere Zukunft zu ruinieren. Und das verunsichert natürlich auch die Menschen, die irgendwie Wahlentscheidungen tätigen zusätzlich, anstatt dass ich sage, wir stellen den generellen Kurs nicht in Frage und wir machen Ideenwettbewerb, wie wir dahinkommen. Immer wieder zu sagen, 'Der Kurs ist Quatsch, wir gehen in die andere Richtung.', dieser Zickzackkurs - kann man aus der Transformationswisschaft so'n bisschen hochgeguckt beobachten - hat noch nie besonders viel geholfen, um so Strukturwandel wirlich gut anzuleiten. 

Sie sagt es "Frackinggas kommt überall auf der Welt", nur wie kommt das Wasser dorthin, wo gefrackt werden muss?
Egal, wir dürfen die "Mission" der Klimakontrolle "nicht mehr in Frage stellen".
Wir dürfen nur noch "misson-orientiert" denken und handeln.
Wir dürfen unter Lebensqualen von den "Lebensgrundlagen" träumen.
Ihre Ideologie nennt sie "Wissenschaft", so wie die Rassisten und Kommunisten auch.

44:16
Maja Göpel: "Da kann man sich das Ruhrgebiet und so ruhig angucken, aber es ist im internationalen Wettbewerb, wenn Trump dann kommt und dann fährt er das zurück und auf einmal kommt das Frackinggas überall auf der Welt wieder an und dann macht die Handelsbarrieren. Das ist jetzt gerade nicht ein Umfeld, wo das easy-peasy mal eben vonstatten geht, aber das was wir uns so doll wünschen, ist dass wir diese Mission jetzt formulieren und die auch nicht mehr in Frage stellen und da gibt es ganz tolle Arbeiten von Ökonomen wie Mariana Mazzokatu, die sagen, es geht genau darum, dieses mission-orientierte sowohl Innovation als auch Investition. Und wie können wir unsere auch öffentlichen Instrumente mal systematisch darauf ausrichten, zu sagen, 'Wir stellen dieses Ziel der Dekarbonisierung und des Erhalts der Lebensqual.. der Lebensgrundlagen jetz nicht mehr in Frage und es wird immer mal wieder ruckeln und hier und da, aber immer mal wieder so zu tun, als müsste man gerade nichts machen, das kann man aus der Wissenschaft nicht nanchvollziehen. Also diese Kommentare, dass solange das kein Thema in der Öffentlichkeit ist, können wir uns nicht drum kümmern, da ist es schwierig für die Leute, die die Evidenzbasis liefern."


10. Alles scheißegal! Kosten sind Investitionen! Schulden wegdenken!

Die sogenannten "Erneuerbaren" sind eine Fassade, die das weltweite Fracking von Erdöl und Erdgas mit Wasser durch Klimakontrolle verhüllt! Die "Fossilen" subventionieren die "Erneuerbaren" und nicht umgekehrt! Ohne die "Fossilen" und Kernkraft gäbe es diese Subventionen gar nicht! Wie soll das "Fyytschschuuuu" also gehen?

46:55
Maja Göpel: "Im Grunde geht es doch einfach darum, wo stecke ich das Geld rein und dann kann ich auch die schwarze Null halten, indem ich sage Fyytschschuuuu ( :-) ), alles an fossilen Subventionen nehme ich raus und steck die jetzt in die Erneuerbaren, bin ich auch schön raus ... 'ne grüne Null, he?"

Der Inverviewer ist noch kreativer! :-) :-)

47:15
Tilo Jung: " ... alle investitionen oder alle Ausgaben, die getätigt werden für den Klimaschutz, werden einfach nicht anberechnet beim Bundeshaushalt oder bei den Staatschulden oder so. Da kann man sich ja irgend'nen Weg ausdenken. Ist mir ja scheißegal."

Ist es nicht besser als Bankenrettung? Sicherlich nicht, denn hinter der Klimakontrolle sind auch die Bankster! Sie spekulieren bereits mit dem Wetter, dem Klima und dem Wasserkreislauf! Mit dem Klimatismus wird das größte Schneballsystem gerollt! Die Göpel fordert Ermächtigungsgesetze wegen "Klimanotstand". Na gerade noch mit "Notfall" gerettet. Die Welt ist wieder in Ordung. :-)
Die Göpel entlarvt den Herman Sheer als totalen Deppen, meint aber alle Klimatisten. Danke! :-)

47:30
Maja Göpel: "Ja, ja, wir sehens ja auch schon. Schuldenbremse kommt und vielleicht hmmm, die Rezession kommt und jetzt müssen wir ja Modelle finden, wie kriegen wir das so gerechnet, dass das Investitionen sind und nicht mehr Ausgaben sind. Also wie du es beschreibst, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Wir haben ja auch bei der Bankenrettung nicht 14.000 mal durchgerechnet, ob das jetzt wirklich funktionieren kann, bevor wir die Druckerpresse anschmeißen, ne? Also das ist schon - deshalb ist ja auch im Moment diese Rahmung von Klimanotstand? Also die Übersetzung ist ja so ein bisschen - hängt so'n bisschen, 'climate emergency' ist natürlich besser als Notstand. Oh, Notstandsgesetze macht Trump ja auch, aber da möchte ich jetzt mal an den Übersetzungen nicht festhalten. Nennen wir es halt Notfall, wie auch immer. Die Botschaft soll einfach sein, Mission! Ne, das wäre ja die Übersetzung? Fällige Mission, das darf nicht passieren. Diese Kipppunkte wollen wir uns nicht leisten, dürfen wir uns nicht leisten, also drauf da! Und dann ist das da eine riesige Herausforderung. Herman Scheer hat mal so schön gesagt 'Es ist eine Beleidigung unserer Ingenieure, wenn sie sagen, dass wir das Energiesystem nicht erneuerbar machen können.'."


So ein Scheiß auch, "Lebendige Systeme haben immer auch Puffer". Sie sind nicht leicht todzukriegen. Wir können uns unter der Klimakontrolle nicht mehr darauf verlassen, denn die Klimakontrolleure werden die "Puffer immer weiter runterfahren". Die "Instrumente" werden zugedreht!

1:10:24
Maja Göpel: "Das Interessante heute, wir nennen das Häufigkeitsverdichtung in der Transformationsforschung ...  Lebendige Systeme haben immer auch Puffer. Das heißt deshalb ist es auch so schwer zu verstehen, warum das bisschen CO2 schlimm ist oder wenn das alles so schrecklich ist, wieso sieht man's jetzt nicht schon? Und das Tolle ist ja an dem Ökosystem, dass sich das wieder aufbaut, ne? Das Holz wächst nach. Ich fand den Frühling irre. Dann geht das so in einer Woche, macht so BOOOM und vorher war alles so grau und irgendwie, hmmm und nicht so schön. Dann verlassen wir uns auch alle drauf, das das auch wiederkommt. Diese ganze Nahrung, diese ganze Vitalität wieder rausbricht. Und das ist ja das, wo wir in dem Puffer immer weiter runterfahren, indem wir die Böden zu stark auslaugen, dass sie eben genau nicht mehr die Regenrationskraft haben, wie vorher. Aber bis wir ja an dem Kipppunkt, das nennen wir ja Kipppunkt in der Wissenschaft, dass leider die Regeneration nicht mehr stattfindet. Es ist häufig bisschen zu spät und deshalb müssen wir jetzt anfangen zu sagen, 'Wie bauen wir die Rahmenbedingungen um?  Indem wir z.B. die Bepreisung der Umweltkosten, der Höhe reinziehen, damit wir den Regenerationsstatus wieder erreichen können.' Damit's langfristig immer wieder für uns zur Verfügung ist. Und deshalb kriegen wir es nicht nur mit Wissen hin. Es braucht diese Instrumente, die sagen 'Da lang! Das macht mehr Sinn und das nicht."


11. Gegenwart den Modellen angepasst!

Hitzewellen auf Bestellung durch Ozonlöcher jederzeit machbar!

1:12:26
Maja Göpel: "Die Sichtbarkeit - das war ja letztes Jahr durch den Heißzeitsommer. Dass heißt wir spüren ja auch heute wunderbar diese Konsequenzen davon hier. Also die Modelle der Klimaveränderung sind jetzt in die Gegenwart gekommen und wir können die direkt spüren."


Planwirtschaft heißt jetzt "Bioökonomie". Frau Göpel, die Versorgungssicherheit entspricht der Sicherung des Bedarfs, in der Weise, dass diese nicht gefährtdet ist!
Wo sie merkt, dass wir mit "mehr Erneuerbaren" auch "immer mehr CO2-Emissionen" haben, könnte sie aufwachen und merken, dass die "Erneuerbaren" zu mehr Emissionen führen, weil ihre Fassadenfunktion mit echten Kraftstoffen (Kohle, Öl, Gas, Uran) gestützt werden muss.
Nein Frau Göpel, Energieversorgung ist keine Frage der "Suffizienz", sondern der Sicherheit.
Dumm nur dass die Bundesneztagentur angesichts der Klimatismus-Diktatur um die stabile Versorgung besorgt ist! :-)

1:14:22
Maja Göpel: "Effizienz: Kennen wir alle, ne? Tschyk, tschyk!
 Konsistenz: So, wie kriegt man die Dinge, die wir kreieren gut in den Kontext eingebettet? ..
 Suffizienz: ... ist die Frage nach dem, was ist denn eigentlich genug?
Und dass hat viel mit System und ihrer optimalen Auslastung zu tun, anstatt immer dem Maximum zu folgen. Und wir haben sowohl bei der Bioökonomie oder auch bei der Energieversorgung immer nur die Versorgungssicherheit, aber auch da wird überhaupt nicht gefragt, auf welcher Höhe denn?
Und in Deutschland wächst ja der Energieverbrauch und deshalb haben wir immer mehr Erneuerbare und trotzdem immer mehr CO2-Emissionen.
Und diese Suffizienzfrage mal zu stellen, das gibt uns ganz andere Möglichkeiten. Haben wir auch eine Diskussion mit der Bundesnetzagentur, die jetzt sagen: 'Pfuuah! Wie kriegen wir es natürlich hin, dass alles stabil und Einspeisen, wenn die jetzt nicht die großen Trassen, alles problematisch!"


12. Methoden der Erzwingung!

Die Göpel ist völlig von der Realität entkoppelt! Mit "Lampen ausmachen" meint sie wahrscheinlich ganze Industriezweige! Sie will "einfach die Versorgungssicherheitshöhe runterfahren" und kann nicht akzeptieren, dass es dann zu einem Blackout kommen könnte.
Der Blackout ist wohl also eine Verschwörungstheorie der Ungläubigen des Klimatismus. :-)
Die Göpel kann wahrscheinlich auch gar kein Mathematik, denn die erforderliche sichere Versorgung ist keine Meinungsäußerung sondern das Ergebnis einer Kalkulation aufgrund des bekannten Bedarfs.

1:15:10
Maja Göpel: "Wir könnten auch überlegen:
'Wie viel müssen wir eigentlich exportieren?' ... 
'Wollen wir das mal lassen?' ...
'Wollen wir mal in der Nacht einpaar Lampen ausmachen?' ...
'Wollen wir mal fragen, wo die großen Energiefresser eigentlich sind, die man mal reduzieren könnte?' ...
Also dann kann ich ja einfach die Versorgungssicherheitshöhe runterfahren und dann brauche ich insgesamt weniger Energie und dann habe ich natürlich eine Möglichkeit, dass aus weniger CO2-intensiven Quellen zu speisen. ... (Nun kommt eine verzweifelte dumme Grimmasse) ...
Da wird dann sofort daraus Blackout gemacht, aber da weiß man auch von wem."

Das Verdeckungswort für Zwangsmaßnahmen und Verbote heißt "Hebel". Sowohl die Möchtegern-Journalisten wie Tilo Jung und Wäregern-Wisschaftler wie Mia Göpel haben, wie sie immer betonen "keine Ahnung von nichts", aber verlangen, dass Dinge wie von Zauberhand unter Zwang verwirklicht werden. Die letzten, die an diesem Konzept gescheitert sind, hießen Stalin, Mao, Pol Pot, Ceaușescu und ähnliche, der Realität entrückte Psychopathen.

Niemand will das "Fliegen verbieten" sag sie. Ist die Göpel vielleicht mit dem ehemaligen Staatsratsvorsitzenden Walter Ulbricht verwandt? Gut, dass wir mit Nico Semroth einen Experten zur Seite haben. Gelfogen wird nur noch "irgendwie aus irgendwelchen Gründen". :-) :-) Er macht nur Spaß. Ist ja schließlich ein echter Komiker. :-) :-)

1:18:50
Tilo Jung: "... Ist ja jetzt keine Option von heute auf morgen, zu sagen, wir verbieten jetzt das Fliegen. ... Aber wir müssen ja irgendwie einen Hebel haben, wie quasi die Wirtschaft, die Forschung, die Unternehmensforscher, keine Ahnung hier, ja die Lufthansaleute, Airbusleute, irgendwie ... Grund haben, sich Alternativen auszudenken. Da fand ich Nico Semsroth mal ganz interessant. Der war vor der Wahl hier zu Gast und meinte so, 'Warum machen wir nicht, so'n Ziel? Wir geben der Flugwirtschaft 10 Jahre Zeit. Bis 2030, wenn ihr es nicht geschafft habt, bis 2030 elektronische oder irgendwie alternative, regenerative Energien zu entwickeln, mit denen wir die Fliegerei schaffen können, dann wird 2030 nicht mehr geflogen. Nur noch die, die wirklich müssen, weil irgendwie aus irgendwelche Gründen. So, dann haben wir 10 Jahre Zeit und gleichzeitig in den 10 Jahren heben wir die Preise so an, dass es auch immer unattraktiver wird. Wäre das ein Weg?""


Was meint die Göpel mit "Bedürfnisse anders befriedigen", wie sollen sich die Leute befriedigen, anstatt zu fliegen? :-) :-)  Wie sollen sie "Mobilität anders herstellen", wenn sie z.B. unbedingt am Strand von Teneriffa liegen wollen? Die Leute fliegen doch nicht, weil sie "Mobilitätserfahrung" sammeln, sondernn weil sie woanders hin wollen!
Die "Ordnungspolitik" könnte z.B. sagen "Mach Urlaub auf Balkonien!"!
Die "Lenkungswirkung der Preise" hat im sozialistischen Osten super gewirkt. :-) :-)

1:19:50
Maja Göpel: "Wenn wir wissen, was die Konsequenz ist und es ist einer der größten problembehafteten Aktivitäten? Na klar müssen wir uns überlegen, wie kriegen wir a) verstanden, warum fliegen die Leute so viel? Wie kann man diese Bedürfnisse anders befriedigen? Gibt ja auch eine spannende ökonomische Konzepte. Dass wir nicht immer alles haben müssen, sondern diese Erfahrung, die wir dann suchen in unserer Mobilität, eventuell auch anders herstellen können.
Und dann zu überlegen, wie kann man natürlich wirklich diese Anreize ganz ganz stark setzen und nicht nur die Bepreisung, sondern das andere ist die Ordnungspolitik, die Du ansprichst. Da auch wirklich das konstruktiv zusammenfügen, weil wir haben ganz oft gesehen, dass diese Selbstverpflichtungen halt leider nichts bringen. Und dann gibt es die Probleme, ja wenn die Wettbewerber nicht genug mitziehen, können wir nicht und man hängt es an diesen Preisen fest. Und deshalb müssen wir den Minimumstandard immer wieder hochziehen und dann können sich die Innovativsten ja wieder positiv absetzen, weil wir müssen natürlich aufpassen, sowohl durch die Lenkungswirkung der Preise als auch durch'en ordnungspolitischen Hebel ... Meistens reicht das ja schon. Also, wenn wir Glück haben, war schon das Signal, selbst wenn wir sagen, es ist ein bisschen spät, war dieses 'Es gibt keine Kohle mehr in Deutschland!' für Investoren ja schon ein riesen Signal."


13. Moralisch unterworfene Kirchen! Angst vor den Gelbvesten!

Diese Klimatisten-Priesterin mit ihren hässlichen Grimassen maßt sich nicht nur an, den herkömmlichen Kirchen die Marschrichtung vorzugeben, sondern entlarvt dabei das religiös gestaltete Betrugskonzept des Klimatismus. Sie will das Geld auf den privaten Konten in ihr Schneballsystem absaugen. Ja das "klingt doof", weil es doof und böse ist!
Enteignung heißt nun "Neukalibrieren". Die Maden im Speck werden bedroht!


1:21:47
Maja Göpel: "Es klingt doof, aber bei vielen hat es sowas mit Status zu tun, alter Senatorkarte und so (begleitet von einer ekligen Grimasse), ich gehe in diese Launch und jene Launch und ich stehe nicht mehr an und ich gehe nach vorne. Also ich glaube schon, es braucht auch noch einmal Neukalibrieren von 'Was sind eigentlich die erfolgreichen Lebensstile, denen wir hinterherhecheln?' Ich versuche die Kirchen so'n bisschen in die Richtung zu motivieren. Dass wir nicht nur sagen 'Das moralisch Verwerfliche ist das CO2!', weil gibt ja viele Leute, die sagen 'Gib mir den Preis! Dann fühle ich mich besser!'. Wenn die so wahnsinnig viel Kohle aufm Konto haben, dass sie ihren Lebensstil nicht ändern, sondern ein bisschen mehr abgeben, weil sie eh nicht mehr wissen, wo sie mit dem ganzen Zeug hinsollen, ist es noch nicht das, was wir wirklich brauchen."


Die Göpel und ihre Räuberbande haben eine Scheißangst vor der Gelbvesten-Bewegung! Sie redet nicht mit den Gelbvesten, sondern den "französichen ThinkTanks", die ihr jede Lüge erzählen, an die sie glauben will.

1:22:26
Maja Göpel: "Also, da kriege ich zum Teil Briefe, wo die sagen 'Wat? Wir sollen uns einschränken? 'N Teufel werden wir tun. Wir werden billig fressen. Wir werden billig fliegen. Und all das erhalten, weil die Reichen nie von der Politik angegangen werden und wir sollen uns einschränken, damit die noch mehr Platz auf diesem Planeten einnezmen können? No Way!'. Und ich glaube, dass das der Kern der Gelbvestengeschichte auch ist. Ich wehre mich so dagegen. Wir haben mit den französischen ThinTanks zusammengearbeitet und gefragt 'Sind die wirklich gegen Umwelt und gegen Klimaschutz?' Nee! Aber du kannst nicht gleichzeitig die Besteuerung der Reichen runterfahren und die Energiepreise für alle hochfahren. Das eine ist total regressiv, das andere auch. Also da ist eigentlich der Sprengsatz. Da ist eine soziale Frage darunter. Sie sind nicht gegen Umweltschutz per se. Und da müssen wir wirklich aufpassen momentan im Diskurs, wie uns das immer wieder in 'Ihr Klimaleute habt ja nicht kapiert, dass ... !' ..."


1:23:27
Tilo Jung: "Und beim Fleisch, wie lösen wir das? Erstens müssen wir alle viel viel weniger Fleisch konsumieren, produzieren und gleichzeitig ist ja jetzt gerade in Asien das Problem, dass die Inder und Chinesen anfangen, Fleisch zu genießen. Wie schaffen wir das? ... Also den Deutschen ein bisschen die Lust am Fleisch zu nehmen!"


Geht noch weiter!

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